3. ordentliche Mitgliederversammlung der Partner für Wasser e.V.

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Die dritte ordentliche Mitgliederversammlung der Partner für Wasser am 11.4. in Düsseldorf war geprägt von der Fragestellung, wie die Sensibilisierung für die Trinkwasserhygiene im Healthcare-Sektor, insbesondere im politischen Umfeld der 16 deutschen Landesregierungen, weiter intensiviert werden kann. Einig waren sich die Mitglieder darüber, dass auch 2018 eine Menge erreicht wurde. Nichtsdestotrotz bleibt die Wegstrecke lang. Oftmals scheitern wichtige Massnahmen im Bereich der Trinkwasserhygiene noch an den Prioritäten: Brandschutz oder marode Bausubstanz haben mit Blick auf getätigte Investitionen Vorrang.

Die Partner für Wasser beabsichtigen, die Mitglieder des Expertenbeirates aktiver einzubinden und Veranstaltungen zunächst im Webinar-Bereich zu intensivieren. Mit einem web-side-basierten Tool sollen darüber hinaus bis zu zehn wesentliche Fragen zur Trinkwasserhygiene promotet und wiederholt adressiert werden. Im Sinne des Verbandes geht es immer um die Sensibilisierung und nicht um das Anprangern. Ferner wird es auch 2019 wieder eine Umfrage bzw. Studie in Zusammenarbeit mit dem Institut für empirische und Sozialkommunikation (I.E.S.K.) in Düsseldorf geben. Die Ergebnisse werden für den Herbst erwartet.


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