WebTalk zu Cyber-Kriminalität bei der Trinkwasserversorgung am 15.7.

Berlin, 4. Juli 2019 – Am Montag, den 15. Juli um 11 Uhr geht der Partner für Wasser-WebTalk in die nächste Runde. Das Thema Cyber-Kriminalität und die Auswirkungen von rückläufigen Investitionen im Bereich der Trinkwasserhygiene in Einrichtungen der Daseinsvorsorge werden von Experten erörtert.

Wichtige Einrichtungen der Daseinsvorsorge – dazu zählen Gesundheitseinrichtungen, aber auch die Elektrizitäts- und Wasserversorgung – sind immer häufiger Cyberangriffen ausgesetzt. Was ist zu beachten und wie können sich Betreiber besser schützen? Diese Fragen zusammen mit den Auswirkungen von fehlenden Investitionen im Bereich der Trinkwasserhygiene werden diskutiert. Als Experten stehen den Teilnehmern Mark Peters, der geschäftsführende Senior Berater bei Praxismanagement Bublitz-Peters GmbH & Co. KG in Heidelberg, sowie der Leiter der grünbeck Fortbildungsakademie, Christian Zehetgruber, zur Verfügung.

„Für diesen WebTalk haben wir ein Thema ausgewählt, das aktueller nicht sein könnte. Betroffene Unternehmen und Einrichtungen wissen oft nicht, wie sie den Angreifern Herr werden sollen. Das wird uns als Partner für Wasser e.V. immer wieder zugetragen,“ sagt der Geschäftsführer der Initiative, Udo Sonnenberg. „Wenn es zudem um Investitionen in die Sicherheit der Trinkwasserhygiene geht, fallen diese oft anderen, vermeintlich wichtigeren Vorhaben zum Opfer. Hier wird bedauerlicherweise auf mittlere bis lange Sicht am falschen Ende gespart“, ist Sonnenberg überzeugt.

Sie möchten mehr erfahren und mitdiskutieren? Dann melden Sie sich am besten umgehend für diesen Web-Talk an. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 begrenzt, es gilt das Windhundprinzip:

https://www.partnerfuerwasser.de/blog/veranstaltungen/webtalk-cyberkriminelle-investitionsstau/

 

Ansprechpartner: Fabian Haun, Geschäftsstelle Partner für Wasser e.V., Tel. 030 / 84712268-43 presse(at)partnerfuerwasser.de

Web: www.partnerfuerwasser.de/blog/pressemeldungen/

Die Partner für Wasser e.V. haben sich im Januar 2016 in Berlin mit dem Ziel gegründet, für mehr Hygiene und Sicherheit im Umgang mit Trinkwasser in den sensiblen Einrichtungen der Daseinsvorsorge einzutreten. Zu den Gründungsmitgliedern gehören die Firmen Grünbeck Wasseraufbereitung, Hansa Armaturen und Uponor als Installationsspezialist. Dem Partnerkreis gehört auch tegeba als Trinkwasseranalyse-Spezialist an. Der Expertenbeirat setzt sich aus derzeit sechs fachlich versierten Persönlichkeiten zusammen.

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