Antrag im Bundestag: Krankenhausfinanzierung der Zukunft – Mehr Investitionen und weniger Bürokratie

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Die FDP-Bundestagsfraktion hat Ende Januar 2021 einen Beschlussantrag im Bundestag eigebracht mit dem Titel: „Krankenhausfinanzierung der Zukunft – Mehr Investitionen und weniger Bürokratie“ – Drucksache 19/26191

Die Fraktion schlägt dem Parlament vor, folgenden Beschluss zu fassen:

Abbau des Investitionsstaus in der Krankenhausfinanzierung und
Entbürokratisierung des Fallpauschalensystems (DRG)

Es wird vorweg geschickt, dass es in Deutschland das Prinzip der dualen Krankenhausfinanzierung gibt. Dabei übernehmen die Krankenkassen (Gesetzliche/Private Krankenversicherung) die Behandlungskosten, und die Bundesländer die Investitionen in die Krankenhäuser (Bau, Ausstattung etc.). Die Oppositionspartei begrüßt im Wesentlichen, dass die Abrechnungssysteme der Behandlungen immer wieder reformiert wurden. In den 1970er Jahren haben Krankenhäuser pro Behandlungstag und Patient eine feste Pauschalvergütung erhalten. Diese war unabhängig von Faktoren wie Fachabteilung, Krankheit oder Komplexität des Eingriffs. Hier sind die Kosten völlig aus dem Ruder gelaufen und das führt letztlich dazu, 2003 das Australische DRG System übernommen wurde. Dieses System wurde schließlich auf die G-DRGs (GermanDRG) umgestellt.

Konkret fordert der FDP-Antrag die Einsetzung einer Experten-Kommission, die prüfen soll, welche alternativen Finanzierungsmodelle zur Krankenhausfinanzierung genutzt werden können. Es müsse darauf geachtet werden, „dass die Grundversorgung durch stationäre Einrichtungen, unter Beibehaltung des Leitsatzes „ambulant vor stationär“, gestärkt und flächendeckend sichergestellt werden kann. Weitere Ziele der Modelle sollen die Qualitätsverbesserung durch Spezialisierung der Krankenhäuser auf bestimmte Eingriffe und der Aufbau einer integrierten Gesundheitsversorgung mit fließenden Sektorengrenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sein.“

Quelle: Antrag FDP-Bundestagsfraktion, PDF, 4 S.: Link

Keimvermeidung in Wasserspendern: Tipps zum sicheren Wasserverbrauch

Wenn Sie auf der Suche nach einem gesunden und sauberen Wasser für den Verbrauch in Ihrer Einrichtung sind, könnte die Investition in einen richtigen Wasserspender eine gute Idee sein. In Arztpraxen, Krankenhäusern, Altenheimen oder Apotheken: Wasserspender stehen vor allem in den Sommermonaten zur freien Verfügung. Bei falscher Handhabung können diese Spender aber zu einem Gesundheitsrisiko werden, insbesondere für immungeschwächte, alte Personen und Kinder. Deshalb setzen wir uns als Interessenverband Partner für Wasser e.V. für die Verbesserung der Trinkwasserhygiene in diesen Einrichtungen ein.

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Resistente Keime in Badeseen – was tun?

Für Viele gibt es im Sommer nichts Schöneres als einen ruhigen Nachmittag am Badesee. Der Hinweg durch idyllische Natur, Sonnenschein, ein Picknick, und dann die Abkühlung im Wasser – so entfliehen Menschen in ganz Deutschland dem Alltagsstress. Doch in letzter Zeit gab es immer wieder Berichte über eine Gefahr, die einem wirklich den Spaß verderben kann: multiresistente Erreger. Das sind Keime, die durch eine Vielzahl von Antibiotika nicht behandelt werden können.

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Claudia Michelsen sieht unser Gesundheitssystem in einer Schieflage

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Die Schauspielerin und Grimmepreisträgerin Claudia Michelsen sprach im Interview mit im Interview mit CareTRIALOG über die Hygiene in deutschen Krankenhäusern. Die gebürtige Dresdnerin lebt mit ihren zwei Töchtern in Berlin. Fernsehzuschauer kennen Sie vor allem durch ihre Rolle als Kommissariatsleiterin Ann Gittel in „Flemming“.

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Trinkwasserversorgung im Krankenhaus – Was empfiehlt der Hygieniker?

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Trotz der hohen Anforderungen an die Trinkwasserversorgung in Deutschland transportiert Wasser besonders häufig Krankheitserreger – ein besonders großes Problem für Krankenhäuser. Durch nützliche Erkenntnisse der Wasserhygiene können die schädlichen Keime heute wesentlich leichter identifiziert und unschädlich gemacht werden. In Deutschland liegt diese Aufgabe bei den Wasserversorgern, die damit sicherstellen, dass keine Krankheitserreger zu den Verbrauchern gelangen.

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Sicherheit in sensiblen Bereichen

Wasseraufbereitung in Pflegeeinrichtungen

Wasserqualität in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen

Hygiene und Zuverlässigkeit

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