Digitalisierung als Konjunkturprogramm für Krankenhäuser

Foto: Miscea/CareTrialog

Im Juni 2020 hatte die Bundesregierung den Beschluss gefasst, die Krankenhäuser – Krankenhausfinanzierung obliegt vom Grundsatz her den Ländern – finanziell zu unterstützen. Per Pressemitteilung haben die Partner für Wasser die Diskussion im August u.a. begleitet. Tenor: Mittel auch für digitale Prozesse in der Trinkwasserversorgung zu verwenden. Am 18. September wurde das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) im Bundestag beschlossen. Jetzt stehen die Mittel für die Krankenhäuser abrufbereit.

Vorschläge mit Blick auf die Trinkwasserhygiene: Digitales Leitungs-Monitoring, Armaturenüberwachung, digital gesteuerte, berührungslose Armaturen, elektronische Temperatur- und Durchlaufkontrollen, Leckagen-Detektierung, zentrale, digital gestützte Meldesysteme, intelligente Verbrauchsmessung u.v.m.

Erstmals unterstützt damit der Bund unmittelbar die Krankenhäuser bei der Finanzierung ihrer Investitionen. Seit Anfang Oktober stellt der Bundeshaushalt jetzt Finanzmittel für die Krankenhäuser zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt ganz klar beim Thema digitale Prozesse.

Insgesamt geht es beim Krankenhauszukunftsgesetz um Fördermittel > 3 Mrd. EUR. Weitere Mittel kommen über die Ko-Finanzierung durch die Länder oder den Träger. Somit steht ein Fördervolumen von ca. 4,3 Mrd. EUR im Raum.

 

Virtuelle Hygienebewertung: So können Sie prüfen, ob es sauber ist

Durch den digitalen Wandel wird sich die tägliche Hygienearbeit in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig ändern, zum Beispiel durch das virtuelle Heidelberger Hygiene-Rating.

Das virtuelle Heidelberger Hygiene-Rating funktioniert wie eine Art „Google-Maps“ in der Arztpraxis. Mit einem virtuellen Raumrundgang bringt der Hygiene-Inspektor Mitarbeitern die Inhalte der Basishygiene näher. Hierbei spielen auch Hygienemaßnahmen rund um das Thema Wasser eine zentrale Rolle.

Im Mittelpunkt steht das Ziel, Hygiene sichtbar zu machen und das Team zu motivieren. Nach Abschluss erhalten die Teilnehmer eine Rückmeldung über das Abschneiden und ein HHR – Zertifikat. Darüber hinaus kann die Aufnahme der zertifizierten Arztpraxis in die deutschlandweite Hygienekarte erfolgen.

„Das Heidelberger Hygiene-Rating ist jetzt auch virtuell möglich. Unser neues „Passt-sich-an-Konzept“ verbindet  Online & auf Wunsch Hygienebewertung vor Ort – auf zeitgemäße Art! Flexibel, verständlich, kostengünstig!“, so der Initiator des Heidelberger Hygiene-Ratings und PfW-Experte Mark Peters.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter www.hcm-magazin.de

Weitere Informationen zu der Initiative „Heidelberger Hygiene-Rating“ sind auf der Website des Praxismanagement Bublitz-Peters GmbH & Co.KG und unter mailto:info@bublitz-peters.de erhältlich.

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