Trinkwasserhygiene am Welttag des Händewaschens

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Der 15. Oktober ist der Welttag des Händewaschens und das Motto für 2021 lautet „Unsere Zukunft liegt in unserer Hand – gehen wir gemeinsam voran“.

Wenn wir eines von der COVID-19-Pandemie gelernt haben, dann dass persönliche Hygiene von größter Bedeutung für unsere Gesundheit ist und darum hilft der Globale Tag des Händewaschens dabei, das Thema Händewaschen und den Wert sauberer Hände zu verbreiten. Das hat direkt mit der Trinkwasserhygiene zu tun: Einwandfreies Händewaschen erfordert ein sauberes und hygienisch unbedenkliches Wasser, das uns in Deutschland die Wasserversorger tagtäglich liefern.

Optimal funktionierende Trinkwasserinstallation

„Gerade im Healthcare-Sektor, auf den wir unsere Arbeit bei den Partnern für Wasser fokussieren, bekommt das Thema saubere Hände noch einmal eine andere Dimension: Wir haben es hier mit kranken, geschwächten alten oder ganz jungen Menschen zu tun, die besonders empfindlich sind. Damit gerade dort das angelieferte Wasser des Versorgers die hohe Qualität behält, ist eine optimal funktionierende Trinkwasserinstallation vom Hausanschluss bis zur abgebenden Armatur das A & O. Wir werden nicht müde, weiterhin auf allen politischen Ebenen und in der Administration für dieses Thema zu sensibilisieren – zum Nutzen der Gesundheit aller Menschen“, betont Joachim Stücke, Vorsitzender der Partner für Wasser e.V.

Über den Welttag

Seit den Anfängen im Jahr 2008 ist der Globale Tag des Händewaschens stetig gewachsen. Heute wird der „Global Handwashing Day“ von Regierungen, Schulen, internationalen Institutionen, Organisationen der Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen, Privatunternehmen und Einzelpersonen unterstützt.

Als PfW teilen wir auch Fakten, um der Öffentlichkeit die Bedeutung eines gründlichen Händewaschens zu verdeutlichen – insbesondere während einer Pandemie. Richtige Handhygiene rettet Leben! Was ebenfalls zu einem ordentlichen Händewaschen gehört, ist das Händetrocknen. Nur sorgsam getrocknete Hände bleiben entsprechend länger keimfrei und schützen die Gesundheit. Beide Trocknungsmethoden – elektrisch erzeugte Warmluft und einmal Handtücher werden hier seitens internationaler Gesundheitsbehörden empfohlen.

Virtuelle Hygienebewertung: So können Sie prüfen, ob es sauber ist

Durch den digitalen Wandel wird sich die tägliche Hygienearbeit in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig ändern, zum Beispiel durch das virtuelle Heidelberger Hygiene-Rating.

Das virtuelle Heidelberger Hygiene-Rating funktioniert wie eine Art „Google-Maps“ in der Arztpraxis. Mit einem virtuellen Raumrundgang bringt der Hygiene-Inspektor Mitarbeitern die Inhalte der Basishygiene näher. Hierbei spielen auch Hygienemaßnahmen rund um das Thema Wasser eine zentrale Rolle.

Im Mittelpunkt steht das Ziel, Hygiene sichtbar zu machen und das Team zu motivieren. Nach Abschluss erhalten die Teilnehmer eine Rückmeldung über das Abschneiden und ein HHR – Zertifikat. Darüber hinaus kann die Aufnahme der zertifizierten Arztpraxis in die deutschlandweite Hygienekarte erfolgen.

„Das Heidelberger Hygiene-Rating ist jetzt auch virtuell möglich. Unser neues „Passt-sich-an-Konzept“ verbindet  Online & auf Wunsch Hygienebewertung vor Ort – auf zeitgemäße Art! Flexibel, verständlich, kostengünstig!“, so der Initiator des Heidelberger Hygiene-Ratings und PfW-Experte Mark Peters.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter www.hcm-magazin.de

Weitere Informationen zu der Initiative „Heidelberger Hygiene-Rating“ sind auf der Website des Praxismanagement Bublitz-Peters GmbH & Co.KG und unter mailto:info@bublitz-peters.de erhältlich.

Tödliche Keime im Krankenhaus

Einer unserer Experten erklärt, was Krankenhausbetreiber dagegen tun können.

Anfang Mai sorgte der Erreger Klebsiella Pneumoniae im Frankfurter Uniklinikum für Schlagzeilen. Fünf Patienten der Intensivstation waren laut Untersuchungen vom multiresistenten Erreger befallen. Drei von ihnen starben, allerdings laut Untersuchung der Klinik nicht an dem Erreger.

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